Aktuelle Nachrichten aus der Politik
von Sonnenplaner
20.10.2025 Standort Deutschland: Investoren verlieren Vertrauen in Energiepolitik
"Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sendet die falschen Signale. Das zeigt sich in aktuellen Prognosen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Die Modernisierung des Standorts Deutschland ist teuer. Soll nicht heißen, dass sie verzögert werden sollte. Denn günstiger wird’s nicht – im Gegenteil! Guter Rat ist teuer, wenn es darum geht, internationale Investorinnen und Investoren davon zu überzeugen, in beispielsweise deutsche Energieinfrastruktur zu investieren. Zu viel politischer Zickzack-Kurs in den vergangenen Jahren, zu hoch die Planungsunsicherheit. Zu groß der Zweifel, ob der einstige Vorreiter wettbewerbs- und widerstandsfähiger Industriestandort sein und bleiben will." (fr.de, Kristina Jeromin)
von Sonnenplaner
08.10.2025 Bundeskabinett beschließt Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz
"Die Bundesregierung hat einen Entwurf des Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz vorgelegt, das den Rahmen zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland setzen will. Neben grundsätzlichem Lob kritisieren Verbände, dass es noch an praxistauglichen Regelungen sowie Finanzierung mangele. Außerdem sollten auch Biogas und Biomethan Berücksichtigung finden." (Quelle: BMWE / BDEW / HBB | www.solarserver.de © Solarthemen Media GmbH)
von Sonnenplaner
30.09.2025 Experten warnen vor Fokus auf Gaskraftwerke
"Wirtschaftsministerin Reiche setzt auf neue Gaskraftwerke, um die Stromversorgung zu sichern. Eine Studie widerspricht: Dezentrale Lösungen könnten Hunderte Milliarden Euro an Einsparungen und Investitionen bringen." (Quelle: spiegel.de, Markus Becker)
von Sonnenplaner
29.09.2025 Reiches Sonnenfinsternis
"Die Bundeswirtschaftsministerin will für neue private Solaranlagen die Einspeisevergütung streichen. Der Vorschlag stößt auch bei SZ-Lesenden auf Kritik." (Quelle: sueddeutsche.de)
von Sonnenplaner
17.09.2025 BSW-Solar fordert: Auf Fördereinschnitte bei Photovoltaik verzichten
"Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Energiewende auf den Prüfstand stellen und Subventionen systematisch senken. Die Photovoltaik-Branche fürchtet, dass Einschnitte bei der Solarförderung den Ausbau der Solarenergie ausbremsen würden." (Quelle: BSW-Solar | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH9
von Sonnenplaner
17.09.2025 Reiche kündigt Abschaffung der Einspeisevergütung an
"Die Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat bekannt gegeben, dass die Solarförderung ein Ende finden muss. Das empfiehlt auch ein Gutachten zum Stand der Energiewende in Deutschland." (Quelle: t-online.de, afp, wal)
von Sonnenplaner
17.09.2025 Vom Kohleausstieg zum Kohle-Comeback: Deutschlands tragische Energiewende
"Kohleausstieg verschoben, Energiewende stockt: Deutschlands ambitionierte Pläne für den Umstieg auf Erneuerbare geraten massiv ins Wanken." (Quelle: telepolis.de, Christoph Jehle)
von Sonnenplaner
16.09.2025 Reiche stellt Energie-Förderungen auf den Prüfstand und will Subventionen kürzen
"Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu verändern. Dafür stellt sie zehn zentrale Maßnahmen vor." (Quelle: wiwo.de, rtr)
von Sonnenplaner
11.09.2025 Reiche will Einspeiser von Solarstrom zur Kasse bitten
"Wirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt vermutlich in der kommenden Woche einen Bericht zur Energiewende vor, der neue Ziele vorgeben könnte. Solar und Wind sollen dann weniger wichtig werden." (Quelle: t-online.de, dpa, reuters, wal)
von Sonnenplaner
04.09.2025 Für Industrie und Landwirtschaft: Kabinett beschließt Senkung der Stromsteuer
"Die Strompreise in Deutschland sollen nach dem Willen der Regierung sinken. Das Kabinett beschloss, ab 2026 die Stromsteuer für das produzierende Gewerbe und die Land- und Forstwirtschaft zu senken, sowie einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten. Damit sollen auch Privathaushalte entlastet werden. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bezifferte die Höhe allein dieser Entlastung in den kommenden vier Jahren auf insgesamt 26 Milliarden Euro." (Quelle: spiegel.de, sol/dpa/AFP)